KAPITEL II: NEUROSOUND – DER BIOMETRISCHE CODE DES KLANGS – GEDANKE, QUANTUM UND PRÄ-PERZEPTUELLE REPLIKATION

 ​KAPITEL II: NEUROSOUND – DER BIOMETRISCHE CODE DES KLANGS – GEDANKE, QUANTUM UND PRÄ-PERZEPTUELLE REPLIKATION




​Abstract

​Diese Arbeit argumentiert, dass Klang nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern auch ein magnetischer Einflussfaktor der Emotion ist. Jedes Wort besitzt eine einzigartige Frequenzstruktur, und diese Strukturen resonieren in den inneren und äußeren Klangsystemen des Gehirns und beeinflussen so die Emotion. Über die traditionelle mechanische Erklärung der Vibration hinaus ist Klang ein Replikationsprozess, der aus der Interaktion von neurologischer Aktivierung, Quanteninteraktionen und Umweltanpassungen entsteht. In diesem Kontext wird Klang als ein neurologisches Informationspaket behandelt, das durch inter-neuronale Synchronisation und elektromagnetische Feldinteraktionen strukturiert wird.


​1. Einführung: Prä-Perzeptuelle Replikation

​Die Klangerzeugung wird traditionell durch die mechanische Kombination von Kehlkopfstrukturen und Luftstrom erklärt. Diese Erklärung schließt jedoch die kognitiven, quantenphysikalischen und elektromagnetischen Aspekte des Klangs aus.

​Gedanken gehen Worten voraus. Neuronen erzeugen Frequenzaktivierung vor dem stimmlichen Ausdruck. Dieser Prozess hält an, bis mentale Formen entstehen und als Klang nach außen getragen werden, was uns zu der grundlegenden Schlussfolgerung führt: Die Handlung oder der Gedanke erfolgt vor der Wahrnehmung. Dementsprechend ist das Auftreten von Verständnis und Handlung zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein kritisches Phänomen, das wissenschaftlicher Untersuchung bedarf.


​2. Die vibrationale Natur des Wortes und die Frequenzbeziehung

​Wörter tragen nicht nur Bedeutung; sie sind auch physisch vibrationale Strukturen. Das Frequenzprofil jedes Wortes erzeugt messbare Effekte in den auditiven und emotionalen Regionen des Gehirns (Pierrehumbert, 2003; Pulvermüller, 2005).

​Neurologischer Beginn und Quantenbrücke:

​Wenn Neuronen ein Aktionspotential erzeugen, produzieren sie nicht nur elektrische Signale, sondern auch elektromagnetische Wellen. Diese Wellen erzeugen ein synchronisiertes Netzwerk der Vibration im Gehirn (Buzsáki, 2006). Diese Struktur kann als eine „Gehirnsprache“ definiert werden, die zu einer Art mentalen Klang-Simulation führt, bevor die physische Klangerzeugung stattfindet.

​Somit existiert der Klang als eine elektromagnetische Replikation im Gehirn, bevor er sich physisch manifestiert. Diese Struktur schafft ein Feld, in dem neurologische Vibrationen eine Entsprechung in Quantentunnelbereichen finden (Penrose & Hameroff, 2014).


​3. Innere Stimme, verschlüsselte Sprache und magnetische Kodierung

​Das Gehirn verarbeitet sowohl externe Klänge als auch interne Sprache unter Verwendung desselben Systems. Die innere Stimme entsteht durch eine phonologische Schleife, und linguistische Bedeutungen werden durch diese innere Stimme Krypto-Sprache geformt (Baddeley, 1992).

​Klang hinterlässt eine elektromagnetische Spur. Das limbische System entschlüsselt diesen Klang und erzeugt eine emotionale Reaktion (LeDoux, 1996). Die physischen Eigenschaften von Wörtern, wie „sanft“ oder „hart“, prägen die emotionalen Reaktionen des Gehirns direkt. Die Frequenz des Wortes und der magnetische Ausdruck der Emotion schneiden sich an diesem Punkt; jedes Wort hinterlässt eine magnetische Auswirkung auf Emotionen.


​4. Evolution der Sprache und gesellschaftliche Neuroplastizität

​Die Evolution der Sprache ist nicht nur ein genetischer Prozess; sie ist eng mit der Plastizität des Frontalkortex und den Lebensbedingungen von Gesellschaften verbunden. Herausfordernde Lebensbedingungen erhöhen die kortikale Aktivität und bilden stärker entwickelte neuronale Verbindungen (Deacon, 1997).

​Individuen, die in Jäger-Sammler-Gesellschaften häufig praktizierten, entwickelten Stimmbefehle und symbolische Sprache effektiver. Bildung ist die raffinierteste Form dieses Prozesses; ontologische Lehre ermöglicht die Umstrukturierung des Gehirns, nicht nur den Erwerb von Wissen (Vygotsky, 1986).

5. Klang-Verpackung: Vibration als Information und die Grenzen der Wissenschaft

​Klang ist eine Frequenz, aber auch ein Informationsträger. Bevor ein Gedanke vokalisiert wird, verarbeiten Neuronen diese Information in Form von Frequenz und kodieren sie als ein „Paket“ (Izhikevich, 2006). Die Vibration, die im Moment der Klangerzeugung ausgesendet wird, ist die Reflexion dieses Informationspakets in die Umwelt.

​Allerdings hat die moderne Wissenschaft die Frequenzprofile von Wörtern noch nicht vollständig kartiert. Das Fehlen von Frequenz in Experimenten mit Künstlicher Intelligenz (KI)-Stimmen korreliert mit einem Mangel an emotionaler Tiefe (Kumar et al., 2021). Dies deutet auf die kritische Notwendigkeit hin, die biomagnetischen und quantenphysikalischen Schichten des Klangs zu verstehen.


​Fazit

​Das Wort ist nicht nur Bedeutung, sondern auch Frequenz und elektromagnetische Auswirkung. Der Gedanke wird als Frequenz geboren, bevor er die Form des Klangs annimmt, und beeinflusst Emotionen über den Mechanismus der inneren Stimme. Klang ist keine mechanische Vibration; es ist eine Replikation, die auf biologischer, elektromagnetischer und quantenphysikalischer Ebene erzeugt wird. Zukünftige biomagnetische Analysen des Klangs werden signifikante Erkenntnisse für die Bewusstseinsforschung und KI-Sprachmodelle liefern.

​E.G


​Referenzen (Referenzen)

​Baddeley, A. (1992). Working memory. Science, 255(5044).

Buzsáki, G. (2006). Rhythms of the Brain. Oxford University Press.

Deacon, T. W. (1997). The Symbolic Species: The Co-evolution of Language and the Brain. W. W. Norton.

Izhikevich, E. M. (2006). Dynamical Systems in Neuroscience: The Geometry of Excitability and Bursting. MIT Press.

Koelsch, S. (2005). Current Opinion in Neurobiology.

Kumar, M. et al. (2021). IEEE Trans. on Affective Computing.

LeDoux, J. (1996). The Emotional Brain.

Penrose, R., & Hameroff, S. (2014). Consciousness in the universe: A review of the 'Orch OR' theory. Physics of Life Reviews, 11(1).

Pierrehumbert, J. B. (2003). Language and Speech.

Pulvermüller, F. (2005). Nature Reviews Neuroscience.

Vygotsky, L. S. (1986). Thought and Language. MIT Press.


Comments

Popular posts from this blog

THE JOURNEY OF INTELLIGENCE LEAVING THE BODY

ORIGIN — How Existence Began When Information Completed

AI Was Never Born